TRENNUNGSRECHT DES GESELLSCHAFTERS BEI KAPITALGESELLSCHAFTEN

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Das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 15. Januar 2021 behandelt interessante Punkte im Zusammenhang mit dem Trennungsrecht des Gesellschafters, insbesondere wird festgelegt, wann der Status des Gesellschafters nach Ausübung des Trennungsrechts verloren ist, und zwar in dem Moment, in dem die Gesellschaft dem Gesellschafter den Wert seines Anteils bezahlt. Allerdings ist hier die abweichende Meinung des Richters Juan María Diez Fraile hervorzuheben, der nach einer ausführlichen Analyse des gesetzlichen Rahmens und der abweichenden Rechtsprechung die Auffassung beibehält, dass dieses Moment durch die Mitteilung des Gesellschafters an die Gesellschaft zustande kommt. Die praktischen Konsequenzen der Festlegung dieses Zeitpunkts auf die eine oder andere Theorie sind wichtig. Im vorliegenden Fall ist der Oberste Gerichtshof der Ansicht, dass die Forderung des Gesellschafters als nachrangige Forderung klassifiziert wird, trotz gibt es ein Urteil, das das Trennungsrecht erklärt und die Gesellschaft im Jahr 2014 zur Zahlung dieser Forderung verurteilt hat.

https://www.poderjudicial.es/search/AN/openDocument/405427a29c7f91d2/20210125

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